Spaß am Umgang mit Zierfischen

      Meine Vorträge

      - Mittelamerika -

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Sosna Ernst Textfeld: Costa Rica 
- Land zwischen den Meeren
Textfeld: In Anspielung auf den hohen Lebensstandard in diesem Teil der Welt und wegen des Verzichtes aufs Militär, wird Costa Rica häufig als die "Schweiz" Mittelamerikas bezeichnet. Costa Rica ist aufgrund seiner Lage ein einzigartiges Bindeglied zwischen den Kontinenten Nord- und Südamerika. Das spiegelt sich in dem für europäische Verhältnisse unvorstellbaren Artenreichtum an Pflanzen und Tieren wider. 

Ein in der Mitte des Landes verlaufender Gebirgszug, die Kordilleren von Talamanaca, trennt das Land geographisch in zwei Hälften. Die Flüsse, die östlich dieser bis zu 4000 Meter hohen Erhebungen entspringen, entwässern in den Atlantik, jene auf der westlichen Seite münden in den Pazifik.
Textfeld: Guatemala 

im Wandel
    der Zeit
Textfeld: Mexiko
- im Land der Mayas und Azteken
Textfeld: Panama
- die Summe vieler Kontraste
Textfeld: Naturschutz wird hier groß geschrieben. Zum Schutz von Landschaft, Pflanzen und Tieren, wurde ein eigenes Ministerium eingerichtet. Naturhüter überwachen zu Fuß, zu Pferd oder im Auto die Einhaltung der Naturschutzbestimmungen und dennoch sind dramatische Regenwaldzerstörungen nur schwer zu stoppen. 
An der Fischgesellschaft in den unzähligen Wasserarmen erkennt man die Nähe zu Südamerika. Welse, Lebendgebärende und Salmler belegen dies durch ihren Artenreichtum. Um die unterschiedlichen Fischfaunen, aber auch die dort lebenden Menschen, neben den einzigartigen Nebelwäldern und die beeindruckenden, aktiven Vulkankegel kennen zu lernen, besuchte ich das "Land zwischen den Meeren".                                                       
Textfeld: 20 Jahre nach meinem ersten Besuch, hatte ich die Gelegenheit zu einer zweiten Stippvisite in diesem wunderschönen Land. 

Vieles hat sich seit 1994 in Guatemala verändert. Ob zum Positiven, hängt vom jeweiligen Blickwinkel des Betrachters ab. 
Guatemala befindet sich in einem unübersehbaren „Wandel der Zeit“. 

Auf jeden Fall war es eine spannende Entdeckungsreise, die mich sowohl an wohlbekannte als auch gänzlich abgelegene Orte brachte. 
Neben dem Fischfang im Umfeld der großen Seen Izabal und Peten, stand der Besuch einer Vogelbeobachtungsstation im Hochland auf dem Reiseplan, die effektive Maßnahmen zum Überleben des Nationalvogels, des Quetzals eingeleitet hat.
Es war ein ganz besonderes Highlight, dass mich in eine für mich bis dahin völlig unbekannte Welt brachte, den Nebelwald.

Wie schon beim ersten Mal, ging auch die zweite Reise viel zu schnell zu Ende. Am Ende mussten die Gedanken, 2000 Fotos und 5 Stunden Filmmaterial geordnet und sortiert werden. 

Guatemala 2014 war keine Wiederholung, sondern eine Fortsetzung und Erweiterung dessen was man wusste und kannte. 
Textfeld: Billigflugangebote, reichlich Sonne und endlose Strände mit makellos weißem Sand und glasklarem Wasser, locken in immer stärkerem Maße Touristen aus aller Welt nach Mexiko. Längst haben sich Acapulco und die auf dem Reisbrett entstandene Stadt Cancun auf der Halbinsel Yucatan als Ferienorte fest etabliert.

Mexiko steckt voller Gegensätze. Im Norden Halbwüsten, im Süden dichte, immergrüne Regenwaldgebiete. Überall im Land stößt man auf die Hinterlassenschaften vergangener Indiokulturen, in solcher Dichte, wie nirgendwo sonst in Mittelamerika. Bei einer Reise durch Mexiko wandelt man stets auch auf den „Spuren der Mayas und Azteken“.
Mexiko ist arm und reich zugleich, turbulent und voller Ruhe. Seine Metropole Mexico-City ist mit geschätzten 22 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt auf dieser Welt. 

In einem der ärmsten Abschnitte im Süden des Landes, dem Bundesstaat Chiapas, kommt es immer wieder zu Aufständen der armen Bevölkerung gegen die Herrschenden, denn der Besitz ist denkbar ungleich unter der Bevölkerung verteilt.

Von der Hauptstadt aus war ich in südliche Richtung bis nach Cancun unterwegs.
Textfeld: Dabei lernte ich die Flusssysteme der Rios Coatcacoalcos, Grijalva und Usumacinta kennen. Faszinierende Unterwasserwelten gab es dabei zu entdecken, mit vielen bekannten und weniger populären Fischgesichtern. Aber nicht allein die Fischdichte und Artenvielfalt unter den Schuppenträgern machte Mexiko für mich zu einem Erlebnis.

Textfeld: Der Kanal, der den Atlantik mit dem Pazifik in der Mitte des Landes verbindet, hat dieses kleine mittelamerikanische Land erstaunlich bekannt gemacht. Die Geschichte von Janosch, „Oh wie schön ist Panama“, tat ein Übriges zur Popularität dazu.

Vor Ort erweist sich Panama als vielseitiges, kontrastreiches und für jeden naturbegeisterten Menschen als ein höchst interessantes Land. Die Hauptstadt Panama-City besitzt als Millionenmetropole ein quirliges Großstadtflair mit einer aus der Ferne beeindruckenden Hochhäusersilhouette. 
Während nördlich des Kanals auf der pazifischen Seite Ackerbau und Viehzucht die Erscheinung prägen und endlose, menschenleere Sandstrände zum Bad im Meer einladen, bestimmt auf der atlantischen Abdachung dichter Regenwald, der bis an den Küstenstreifen heranreicht, das Bild.
Textfeld: Unzählige Wasserarme durchziehen allerorten die Landschaft und erweisen sich vielerorts als erlebnisreiche Fundstätten für den Aquarianer. Die Nähe zum südamerikanischen Kontinent spiegelt sich auch in der Artenvielfalt der anzutreffenden Fische wieder. Harnisch– und Hexenwelse, Engelantennenwelse, viele Grundel– und unzählige Salmlerarten, Lebendgebärende Zahnkarpfen und ein großer Reichtum an Buntbarschen bevölkern die unterschiedlichen Biotope und machen jeden Unterwasseraufenthalt zu einer spannenden Angelegenheit, bei dem es viel zu entdecken gibt.
 Mit dem Boot erkundeten wir schwer zugängliche Flüsse und einsame Inseln in der Karibik mit fantastischen, vorgelagerten Korallenriffen. 

Was wir bei all dem entdeckten und erlebten, zeigt dieser Bildervortrag.
Textfeld: Kuba
- Sonne, Sand und Sozialismus
Textfeld: Die größte unter den Karibikinseln hat mich maßlos überrascht! 
Was für ein faszinierendes Kuba konnte ich während meines Aufenthaltes abseits der Touristenhochburg  „Varadero“ kennenlernen!

Die Unterschiedlichkeit der Landschaftsformen, die architektonische Schönheit vieler Städte, die endlosen Strände mit feinstem, weißen Sand und  das kristallklare Wasser begeisterten mich. 
Vor allem aber bleibt mir die herzliche Freundlichkeit der Kubaner in Erinnerung, die mir allerorten entgegenschlug. Mit vielen Menschen kam ich dabei ins Gespräch. Sie verdeutlichten mir offen ihr Denken über die von ihnen erwartete und erhoffte Zukunft ihres Inselstaates.
Wohin wird Kuba nach Fidel Castros Tod steuern?  


Es war zwar eine Reise fast ganz ohne Zierfische, die ich aber dennoch nicht missen wollte.

Wer sich animieren lassen möchte Kuba auch einmal besuchen zu wollen, dem empfehle ich meinen Reisebericht.

Hinweis:

Diesen Reisebericht kann ich Ihnen nicht nur als Bildervortrag, sondern auch als 45minütigen Film anbieten, der von mir frei kommentiert wird.