Textfeld:  Venezuela hat viele Gesichter. Eine der 72 (!) vorgelagerten Inseln, die Isla Margarita, hat sich zu einem Anziehungspunkt für Touristen entwickelt. Erdölvorkommen haben Venezuela zudem für südamerikanische Verhältnisse reich gemacht. Die Landschaftsformen sind mannigfach. Es gibt endlose Ebenen nördlich und rasch wechselnde Abschnitte südlich des Rio Orinoco, dem größten Fluss im Lande mit über 2000 Kilometer Länge, der das Land nicht nur geographisch in zwei Hälften unterteilt.

     Meine Vorträge

     - Südamerika -

Venezuela
  - Regenwald und Tafelberge

Spaß am Umgang mit Zierfischen

Textfeld: So erreichen Sie mich:
Textfeld: Handy: 01520 9437990
E-Mail: Sosna@T-Online.de
Sosna Ernst
Peru
- Exkursion ins Inkareich
Textfeld: Peru ist in kultureller und landschaftlicher Hinsicht denkbar vielseitig und abwechslungsreich und viel zu groß, um sich auch nur ansatzweise im Verlauf eines 3wöchigen Aufenthaltes einen kompletten Überblick verschaffen zu können. 

Ich hatte mir deshalb geografische Schwerpunkte während meiner Reise gesetzt, um sowohl das Hochland in den Anden mit der alten Inkahauptstadt Cusco und den Ruinen von Machu Pichu, wie auch das amazonische Tiefland in den Umgebungen der Städte Puerto Maldonado und Iquitos kennen zu lernen. 
Im südöstlichen Grenzgebiet zu Bolivien und Brasilien lernte ich den Rio Madre dos Dios und Rio Tambopata kennen, in der Umgebung von Iquitos die Quellflüsse des Amazonas Rio Nanay und Rio Momon. Der dortige Fisch- und Artenreichtum lässt jedes Aquarianerherz höher schlagen. Außerdem bekam ich die Gelegenheit zum Besuch eines Zierfischexporteurs und durfte ihm über die Schultern schauen.
Die Zeit war wie immer viel zu kurz!
Kontrastreicher hätte ich die Reiseziele nicht wählen können!
Es wurde eine spannende Exkursion ins ehemalige Inkareich.
Textfeld: Der Norden, vor allem um die Hauptstadt Caracas herum, ist relativ dicht bevölkert, der Süden dagegen ein eher menschenleeres Gebiet. In der Gran Sabana erheben sich majestätisch die Tepuis, die Tafelberge, auf deren Plateaus nach dem Glauben der Ureinwohner, die Götter zu Hause sind. 
Textfeld: Der Rio Orinoco ist der beherrschende Fluss dieses Landes. Über 80 % der gesamten Landesfläche entwässern über ihn in den Atlantik. Wer glaubt, aufgrund dessen überall die gleichen Fischarten anzutreffen, der muss sich beizeiten berichtigen. 
Ich hatte dazu Gelegenheit.
Ecuador  (& Galapagos)
         - das Lächeln Südamerikas
Textfeld: Viele kennen Ecuador nur als den größten Bananenexporteur dieser Welt! Aber Ecuador ist viel mehr! Es hat mit dem Galapagos-Archipel eine auf dieser Welt einzigartige Inselwelt und mit den Anden, die längsseits durch das gesamte Land verlaufen, eine beeindruckende, bizarre Hochlandkulisse mit schneebedeckten Erhebungen von bis zu 6310 Meter. 
Als krassen Gegensatz zu den vegetationslosen Hochlagen, findet man auf der östlichen Seite einen immergrünen feuchten Regenwald, der im Einzugsbereich des Amazonas liegt. 
Was die Landschaftsformen anbetrifft, ist Ecuador damit so abwechslungsreich, wie man es sich kaum vorzustellen vermag.

Ich hatte die Gelegenheit, all dies vor Ort zu sehen und Ecuador zu erleben. Meine Erwartungen waren hoch, aber dieser kleine Andenstaat hat sie bei weitem übertroffen. Ecuador wurde für mich mit seiner Vielseitigkeit zu einem Land das fasziniert!

Mit 250 Bildern versuche ich dies zu verdeutlichen und lade sie zu einem Streifzug durch das „Land am Äquator“ ein.
Bolivien
- Piranhas zum Frühstück
Textfeld: Bolivien überrascht den Besucher
mit seiner Vielseitigkeit. 
Eindrucksvolle Hochplateaus, 
schneebedeckte Andengipfel, 
atemberaubende
Pässe durch die Bergwelt, 
immergrüner Regenwald, 
zahlreiche Flussläufe und 
eine beeindruckende Tierwelt, 
über wie unter Wasser, lösen 
Staunen, Begeisterung und 
Faszination aus.

Ich startete mit meinen 3 Begleitern in La Paz, mit 4100 Meter die höchstgelegene Großstadt dieser Welt, besuchte den Titicacasee, die Quelle des Amazonas, durchfuhr das wilde Bergland der Yungas in Richtung Nordosten auf der „Camino de la muerte“, der Straße des Todes, lernte die Städte Rurrenabaque und den Rio Beni, sowie Trinidad und den Rio Mamore kennen.

			Wir quartierten uns zeitweise in San  
                                       Benito, einem Indiodorf der Yuracare am 
                                       Rio Isiboro ein, lebten mit ihnen und 
                                       lernten ihre Lebensweise und Jagd nach 
                                       Fischen  kennen.

			Bei all dem hat uns Bolivien vielfach 				gefordert, aber letztlich einfach nur 				begeistert!

Hinweis:

Diesen Reisebericht kann ich Ihnen nicht nur als Bildervortrag, sondern auch als 50minütigen Film anbieten, der von mir frei kommentiert wird.

Hinweis:

Diesen Reisebericht kann ich Ihnen nicht nur als Bildervortrag, sondern auch als 45minütigen Film anbieten, der von mir frei kommentiert wird.

Textfeld: Guyana im äußersten Norden Südamerikas, 
ist von seine Fläche her etwa 1/3 kleiner wie die BRD und zählt gerade einmal 800.000 Einwohner. 
Ein großer Teil der heute in diesem Land lebenden Menschen, hat afrikanische Vorfahren, die Opfer der Sklaverei und im Anschluss daran dort sesshaft wurden.

Guyana hat eine recht turbulente Kolonialzeit hinter sich, aus denen es mal niederländischen, mal britischen Einflüssen unterlag. Noch gibt es keinen Tourismus, was dem Reisenden Improvisationen und Erfahrungen vor Ort abverlangt. 
Es ist ein vielseitiges und äußerst interessantes Land. Die gewaltigen Ströme Essequibo und Demerara, verfügen über weitverzweigte Flussnetze, in denen man als Aquarianer immer wieder neue Fischgesichter entdeckt.
Wegen der fehlenden Straßen, die es nur im Küstenstreifen des Landes gibt, ist das Reisen im allradgetriebenen Fahrzeug auf unbefestigten Pfaden das reinste Abenteuer und an vielen Stellen eine recht halsbrecherische Angelegenheit.

Guyana

- Aras über unseren Köpfen

Textfeld: Die Regenwaldgebiete, in denen man vom Geschrei unzähliger Papageien über den Köpfen begleitet wird, erscheinen einem endlos. Man ist von Seiten der Regierung bemüht, Kommerz und Naturschutz in diesen 
Bereichen in Einklang zu bringen. Eine Herausforderung, bei der man Fehler aus anderen Regionen dieser Erde nicht wiederholen will. An den Regenwald schließen sich natürliche Savannen an, die von einer Vielzahl
kleiner und großer Wasserarme durchzogen werden. 
Über und unter den Wasseroberflächen gab es wie erhofft und erwartet viel zu entdecken und zu erleben. 
Es wurde eine abenteuerliche Reise!
Kolumbien
- im Land der Frösche
Textfeld: Kolumbiens Vergangenheit ist geprägt durch Drogen- und Bürgerkriege. Morde und Entführungen waren an der Tagesordnung.

Seit wenigen Jahren versucht die Regierung erfolgreich Ruhe und Ordnung zu schaffen. 
Man wirbt mit dem Slogan
„das Gefährlichste an Kolumbien ist, dass sie nicht mehr nach Hause wollen“!

Meine Begleiter und ich wagten 2012 eine Reise quer durch dieses Land. 
Unsere Stationen waren im Nordwesten neben Cartagena der Bereich zwischen Santa Marta und Riohacha, im Südosten die Urwaldstadt Leticia, die am Rio Meta gelegene Stadt Villavicencio und die in den Anden gelegene Hauptstadt Bogota.

Die Tierwelt über und unter Wasser beeindruckte uns während der gesamten Reise in jeder Region. 
Neben den Fischen, nach denen wir suchten, fanden wir so ganz nebenbei eine Unmenge an Fröschen, Spinnen, Vögeln und Säugetieren. Vor allem aber fanden wir sehr freundliche Menschen, die ihre Besucher mit großer Herzlichkeit und Freude empfangen.

Unser Fazit:
Kolumbien war es wert, besucht zu werden!